Genova underground

Genova was a strange experience. (Note to Keith: I mean the positive „strange“, not the negative one.) 😉 First thing by which one can realize this is that I put almost all available categories on this post. First time in history. Strange, isn’t it?

So what was this all about? I went to Genoa to attend a conference on language resources and evaluation (LREC) last week. Luckily, my plane arrangement was scheduled for Saturday 20th (although the conference started on Monday 22nd), which left me with two days of exploring the city. And Saturday was basically my lucky day where I had some key encounters that unlocked the Genova underground doors and introduced me to all the weird and crazy stuff lateron.

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Tanz in den Mai

Nur als Warnung fĂŒr nĂ€chstes Jahr: das Labyrinth war nicht so doll, oder wie es Christian ausdrĂŒckte: „Hast du auch das GefĂŒhl auf der Loser-Party Aachens gestrandet zu sein?“ Der Westbahnhof hat zwar den Ausklang des Morgens ein wenig korrigiert, aber Aachen hatte definitiv schon bessere Tage zu bieten.

gĂ€hn Next, please…

Le Poisson

Erstmal meinen allerherzlichsten Dank an Nicola, die mich dazu ĂŒberreden konnte, doch noch auf das Fish-Konzert in Limbourg zu gehen! Wenn du mal wieder im Lande bist, gehen einige Runden auf mich. 🙂

Das war nĂ€mlich so: ich war heute auf Radtour. Dummerweise hatte ich mich dann auch noch in Belgien verfahren und bin dadurch etwas spĂ€ter als geplant zurĂŒckgekehrt. Meine kurze Radtour wurde somit zu einer lĂ€ngeren. Als ich dann nach zwei Stunden um 19:10 Uhr nach Hause kam, fiel mir auch wieder das Konzert ein. Schnell im Internet gecheckt, ob das vielleicht doch um 21 Uhr anfĂ€ngt. Leider nicht. Somit hatte ich das schon abgeschrieben (ich hatte keine Ahnung, wo Limbourg ist, das mĂŒsste ich ja dann auch noch suchen).

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Die Wette

Szenario im Nightlife

Es ist ein ganz normaler Donnerstag, ca. 3 Uhr morgens. Wie so oft ist die Truppe lÀnger unterwegs als sonst. Der A-Pegel ist bei manchen auch mal wieder etwas höher als geplant. Da werden schon mal spannende Wetten abgeschlossen.

Christian wettet, dass Markus den Laden vor Blitzebauch Nicola verlĂ€sst. Olli hĂ€lt dagegen. „So ein Quatsch, die haben doch beide morgen Urlaub, die gehen zusammen weg.“ Wetteinsatz ist 1x Kuchen backen.

Als kurz darauf Markus sich von Christian mit „Ich glaube, ich verabschiede mich mal.“ verabschiedet, reisst dieser ob der gewonnenen Wette, von der Markus nichts mitbekommen hat, frenetisch die Arme in die Luft und stĂ¶ĂŸt ein jaulendes „Yeeaaah!“ heraus. Der Ausdruck in Markus‘ Gesicht entsprach etwa jenem eines ĂŒberfahrenen Eichhörnchens.

Verlaufen

Nachtrag zur Kiste

„Wie, du findest den Ausgang nicht?“

Er schaut mich mit etwas zusammengekniffenen Augen an.

„Nein, ich hab ihn nicht gefunden.“

Sein Schritt wankt ein wenig.

„Die Kiste ist manchmal schon wie ein Labyrinth, aus dem es kein entrinnen gibt“, denke ich mir, wĂ€hrend ich ihm die drei Meter zur TĂŒr weise. Thomas schmeisst sich im Hintergrund schon weg.

Schuld war nur der Bossa Nova GlĂŒhweinmarkt.

Sechs kleine Mitarbeiter

Sechs kleine Mitarbeiter, Weihnachtsmarkt nun auf,
bestellten sich den GlĂŒhwein schnell,
und tranken ihn zuhauf.

Diese kleinen Mitarbeiter wollten nun was essen,
da gingen sie zur Dönerbud‘,
den GlĂŒhwein fast vergessen.

Ein kleiner Mitarbeiter wurde plötzlich blass,
und rannte schnell zum Klo dahin,
die andren: „Bier vom Fass!“

FĂŒnf kleine Mitarbeiter waren noch ganz heiter,
den einen zog’s nach Hause fort,
die andren gingen weiter.

Und die Moral von der Geschicht: mit alten Hasen trinkt man nicht. (Sonst ist der nĂ€chste Tag kein wahres VergnĂŒgen. Gute Besserung an Christian. ;-))