Partielle Sonnenfinsternis in Aachen

Scheint direkt in unser Büro! Der Superstar ist hierbei Ollis Mütze, denn nur wer durch Ollis Mütze schaut, sieht die Finsternis. Mit bloßem Auge hingegen sieht man nichts außer gleißendes Licht, weil das ganze Spektakel für Nicht-Blinde doch etwas zu grell ist. Mittlerweile wurde aber auch eine Spezialfolie aus einem der Erste-Hilfe-Kästen umfunktioniert: 3-lagig schaut man sich die perfekte Sichel an. Was auch noch geht: am Rande der doppelverglasten Fenster sieht man die Reflektion der Finsternis mit verminderter Intensität. Mütze, Folie, Reflektion hin oder her, ich seh jetzt erstmal nur noch blaue Flecken…

Ohrwurm im West-Bf

Hach, war mal wieder anstrengend. Oder wie R meint: „Nett, aber kein Volltreffer.“ Kommt noch, da muss man sich laangsam herantasten. C durfte mal schnuppern. Wir scheinen aber nicht ganz geheuer. Gut Ding will Weile haben. S lacht und lacht und lacht. G war wie zu alten Zeiten in Hochform. Schade, dass alles bald vorbei ist. Später sind dann alle wieder vereint, um den Eurovision Song Contest 2009 zu bestaunen. Nur R gurkt in Köln herum, der hat besseres vor. Ich bin trotzdem gespannt, gehe aber erstmal ne Runde pennen. Tschö wa. Und falls das nicht rüber kam: schade, dass alles bald vorbei ist. B hat übrigens komplett ausgesetzt und macht’s sich in M bequem. Möönsch…

Von Abgestürzten und Lachenden

Nach einem warmen und trockenen Oktober ist nun wieder „normales“ Wetter in Aachen eingekehrt. Gestern war saukalt und heute regnet es. Nichtsdestotrotz ist dieses Wochenende eines der lustigeren Sorte. Nicht nur der eben besagte Wetterumschwung trug dazu bei, dass man sich wieder in überfüllte Tanzhallen zwängte, nein, es gab da auch endlich die längst überfällige Wohnungseinweihungsparty von Philippe. In Eupen. Und die hatte es in sich. Wie sich herausstellen sollte.

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Nur kurz gedacht

Die Wohnungseinweihungsparty bei Daniel war sehr gut. Nette Leute, nicht sehr nette Nachbarn (bis auf Simone aka David ;-)), und ein gut aufgelegter Dustin, der momentan im Zug nach Köln sitzt, um im Anschluss nach Dubrovnik zu fliegen. Beneidenswert! Polizei war auch kurz da, wahrscheinlich auf Geheiß der netten Nachbarn. Und warum ich jetzt zuhause noch den Rechner anmache, um Jobs zu submitten, weiß nur der liebe Gott… Manchmal, aber nur manchmal, verfluche ich dieses geheuchelte Arbeiterdasein.

Pathologischer Fall

Hey Patho-Fete-Orga-Team,

ihr seid zu unfähig. Wer Bier mit 90% Schaum zapft, 30% der Zeit nach neuen Bier- und CO2-Kartuschen Ausschau hält (d.h. der Stand still steht), kläglichst daran scheitert, die Becher- und Bonausgabe zu ordnen (100% Hin-, 0% Zurück-Schlange) und sonst einen anpflaumt, dass man lieber zum anderen Stand gehen sollte, weil’s da kürzer ist, nachdem man lauthals kritisiert, dass man einseitige Bedienung anbetracht der Situation als suboptimal sieht, der hat es verdient, im nächsten Jahr vom Knäckebrotschiesser einen vor die Brust geknallt zu bekommen.

Knaeckebrotschiesser

Und zieht euch mal ’ne Vorlesung über Betriebssysteme, insbesondere Warteschlangentheorie, rein.

Lousberglauf 2006

  • Es hat nicht geregnet.
  • Ich war langsamer als letztes Jahr.
  • Björn und Thomas waren schnell.
  • Die Bestzeit von Daniel bleibt ungeschlagen.
  • David hat sein Ziel verfehlt.
  • Dustin hatte Björns Startnummer samt RFID-Imitat.
  • Olli und Christian haben uns angefeuert.
  • Olli und Christian hatten Vorsprung, biertechnisch.
  • Olli und Christian sind nächstes Jahr mit dabei.
  • Philippe kam ins Ziel.
  • Es war lustig.